Längere Abwesenheit

Lange Zeit habe ich hier gar nichts mehr geschrieben, obwohl sich hier einiges getan hat.
Seit 3 Monaten bin ich kein Single mehr, sondern so glücklich wie noch nie in einer neuen Beziehung. Sylv, ich liebe dich über alles in der Welt und gebe dich nie wieder her!!! :-)

Nachdem ich letztes Jahr nach dem Trollinger Halbmarathon meinen Mund mal wieder zu weit aufgerissen hab, kann ich dieses Jahr nicht mehr kneifen und muss auch an den Start gehen. Es wird der erste Halbmarathon für mich werden. Nach der Deutschlandrundfahrt im letzten Jahr wird dieses Event dieses Jahr, das sportliche Highlight werden. Bis zum 6. Mai sind es nur noch 51 Tage. Die Zeit ist also relativ knapp bemessen, aber ich fühle mich jetzt schon relativ fit und laufe 13 km ohne größere Probleme. Nichts desto trotz gibt es dafür noch einiges zu tun. Ich freue mich darauf!!!

http://www.trollinger-marathon.de/

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Gameserver

Ich hatte mich diese Woche schon mehrmals nach einem neuen Anbieter für sogenannte “Rootserver” umgeschaut. Dabei bin ich unter Anderem auf den Anbieter “Gamerzhost” gestoßen. Bei diesem Anbieter lassen sich neben normalen Rootserver auch reine Gaming-Server für die verschiedensten Multiplayerspiele mieten. Diese Gameserver stellen Plattformen dar auf denen sich einzelne Spieler treffen um gemeinsam oder gegeneinander spielen können. Hauptsächlich werden Gameserver für Shooter wie “Call of Duty” oder “Medal of Honor” angeboten. Aber auch Klassiker aus meiner Zockerzeit wie “Quake 3″ oder den verschiedensten “Counterstrike” Varianten gibt es zu mieten.

Als Serverhardware kommen leistungsfähige Core i7 Systeme mit 12 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz, welche wahlweise unter Windows Server 2008 oder Debian Lenny laufen. Wie heute üblich gibt es keinerlei Trafficbeschränkungen. Außerdem finde ich es bemerkenswert, dass der Anbieter parallel zu 6 Provider angebunden ist. Mit einem Slotpreis von gerade einmal 90 Cent, ist dies sogar ein relativ preiswertes Angebot.

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Bericht STIMME Firmenlauf 2011

Ich hab mein erstes Lauf-Event heil überstanden. Unser Team hat mit 4.000 anderen Läufern die 5,4 km in einer Gesamtzeit von 1:59:46 h absolviert, was uns einen 309ten Platz einbrachte. Meine Einzelzeit betrug 27:45 Min was einem Schnitt von etwas mehr als 5 Minuten je Kilometer gleich kommt. Für mich als Anfänger eine ganz annehmbare Leistung. Zumindest bin ich selbst zufrieden :-) Nach dem offiziellen Startschuss dauerte es noch über 5 Minuten bis auch wir die Startlinie überquerten, kein Wunder bei dieser Teilnehmerzahl. Die Stimmung am Streckenrand war absolut Klasse was zusätzlich motiviert hat. Einzig die Passage die durch die Heilbronner Stadtgalerie führte, war nicht ganz so schön zu laufen. Hier ging es sehr eng zu, so dass es zu einem kleinen Stau kam und wir nur gehen konnten. Nach weiteren 3 km sind wir schließlich im Ziel, dem Frankenstadion eingelaufen, wo schon frisch gekühlte Getränke auf uns gewartet haben. Auch wenn es nur eine sehr kurze Laufstrecke war, war es trotzdem ein tolles Teamerlebnis, was wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholen möchten.

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Review DELL Netbook

Da mein Netbook mittlerweile schon ein paar Tage intensiv benutzt wird, habe ich mich entschlossen eine kurze Bewertung zu verfassen.

Das Inspiron Mini ist ein klassisches Netbook nach dem Vorbild der ASUS Eee PCs. Für mich war es auf der Deutschlandrundfahrt der ideale Begleiter, da es mit seinen 1,3 Kilo sehr leicht und handlich ist. Delltypisch ist die Verarbeitung  absolut in Ordnung. Die Tastatur hat einen angenehmen Druckpunkt und das Display ist qualitativ sehr hochwertig und lichtstark. Auch von der Akkulaufzeit war und bin ich immer noch sehr beeindruckt. Sofern man das Display nicht auf der höchsten Helligkeitsstufe betreibt, lässt sich das Gerät ohne Probleme sieben Stunden am Stück verwenden.

Was mir an dem Gerät weniger gut gefallen hat, ist der mit 1 GB sehr klein ausgefallene Arbeitsspeicher. Zu viele Programme sollte man nicht parallel geöffnet haben. 2 GB Arbeitsspeicher wären auf jeden Fall angemessener. Außerdem befindet sich auf der Rückseite kein Wartungsslot um selbst Arbeitsspeicher nachrüsten zu können. Dies sollte man in diesem Fall wohl besser durch einen Servicetechniker machen lassen.

Ansonsten ist das Gerät zum Abends auf dem Sofa surfen perfekt geeignet. Zum richtigen Arbeiten oder für Bildbearbeitungsaufgaben ist das Inspiron Mini hingegen gänzlich ungeeignet. Dafür ist meiner Meinung nach die Gattung der Netbooks aber auch gar nicht gedacht. Dafür würde sich eher ein Gerät der XPS Serie eignen. Aktuell liebäugle ich noch mit der Anschaffung eine XPS 15z als Arbeitsstation. Ich habe eine Website (gutscheinrausch.de) entdeckt, auf welcher DELL Gutscheine für bestimmte Produkte angeboten werden. Könnte sich für den einen oder anderen lohnen, der sich für ein entsprechendes Profukt interessiert. Mein geplantes XPS 15z war leider noch nicht dabei.

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Countdown STIMME Firmenlauf

Noch knapp 24 Stunden sind es bis zu meinem ersten “Lauf-Event”, dem STIMME Firmenlauf Heilbronn 2011. Wie bereits berichtet handelt sich es um eine mit 5,4 km relativ einfache Strecke. Generell steht das Teamerlebnis und der Spaß im Vordergrund. Nichts desto trotz bin ich bestrebt, die Strecke in einer annehmbaren Zeit zu absolvieren. Nachdem ich erst vor kurzem 1.400 Fahrradkilometer bei der Deutschlandrundfahrt absolviert habe, sollte ich doch relativ fit sein. Das hoffe ich zumindest :-)
Folgende Strecke gilt es dabei zu absolvieren:
Wie auch immer. Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf und werde Morgen hier von diesem Event berichten.

(Quelle: www.stimme-firmenlauf.de)

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Wieder zu Hause

Nachdem ich die letzte Woche noch ein wenig Zeit hatte mich zu regenerieren, ging es heute wieder zur Arbeit. Wie immer warten viele Aufgaben darauf, erledigt zu werden. Jede ist natürlich wichtiger als die andere :-) Umso mehr hab ich mich heute über eine eMail von den Quaeldich-Jungs gefreut. Mittlerweile gibt es auch ein Video zur dritten Etappe vom Saarländischen Rundfunk.
3. Etappe der DLRF 2011 ( Landau – Saarlouis) auf YouTube

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Die letzten Etappen

Da ich an den letzten Etappen abends leider keine vernünftige Möglichkeit hatte ins Internet zuzugreifen, reiche ich jetzt die Berichte für die letzten Etappen nach. Ehrlich gesagt, war es mir auch gar nicht so unrecht, da ich abends immer sehr K.O. war :-) Mittlerweile bin ich wieder gut zu Hause angekommen und hab mich soweit auch wieder etwas erholt. Eines vorweg: Ich hab alle Etappen geschafft und bin in Bad Neustadt an der Saale angekommen.

Die sechste Etappe startet wieder bei gutem Wetter in Linz am Rhein und führt in Richtung Westerwald. Leider habe ich für diese Etappe kein Höhenprofil, welches ich online stellen könnte. Auf jeden Fall ist es sehr wellig und der längste Anstieg bringen wir gleich morgens zu Beginn hinter uns. Der Weg führt über ein Franziskanerkloster in Glockscheid. Kurz vor dem Ziel lasse ich mich von unserem Guide Thomas, zu einem Bergsprint überreden. Gift für das Knie aber es macht so viel Spass :-) Nach insgesamt 145 km und 2.500 Höhenmeter erreichen wir Wiehl. Leider liegt mein Hotel nochmal 5 km außerhalb von Wiehl. Gott sei Dank, hat das Orga Team das Gepäck direkt ans Hotel gebracht. Sogar für die abendliche Pasta-Party wurde ein Shuttle Bus organisiert. TOLL!

Bevor Etappe 7 in Wiehl startet und wir uns auf den Weg nach Frankenberg machen steht noch etwas besonderes auf dem Programm :-) Sille und Jan geben sich das JA-Wort. Das extra für die beiden vorbereitete Rennradgespann brach allerdings schon beim ersten Pedaltritt auseinander. Die beiden begleiten uns auf ihrer Flitteretappe in der roten Gruppe. Mit etwas Verspätung machen wir uns auf den Weg nach Frankenberg. Vor uns liegt eine wellige Etappe mit vielen Steigungen. Meinem Knie geht es erstaunlich gut. Während die ersten schon auf den Besenwagen umgesattelt haben, kann ich noch Gas geben. Auch der letzte Steile 300 hm Anstieg geht leichter von der Hand als gedacht. Leider sind in Frankenberg die Hotels wieder sehr weit auseinandergelegen, so dass ich noch 8 km nach der Zielankunft zusätzlich zurücklegen muss. Immerhin sind keine größeren Steigungen zurückzulegen. Das Gepäck wartet glücklicher Weise auf mich am Hotel.

Die vorletzte Etappe führt uns von Frankenberg nach Hünfeld. Wir verlassen Frankenberg in Richtung Norden. Nach einem ersten Anstieg geht es in einer schönen Abfahrt zum Edersee, wo auch schon Michl mit der ersten Getränkeverpflegung auf uns wartet. Neben einigen Anstiegen macht uns heute auch noch verstärkt der Wind zu schaffen. Nach weiteren ca. 30 km in hartem Gegenwind wartet endlich die Mittagsverpflegung auf uns. Diese ist heute auch Bitter notwendig. Zur allgemeinen Aufheiturung warten wieder Köstlichkeiten und Volkers “Gute-Laune-Musik” auf uns. Außerdem bekommen wir eine 1A-Performance der Verpflegungscrew zu sehen :-) Nach insgesamt 167 km und 2.550 hm kommen wir ziemlich fertig in Hünfeld an. Dafür residieren wir heute im luxuriösesten Hotel dieser Rundfahrt. Die Pasta-Party war ein Traum.

Die neunte und letzte Etappe startet heute schon um 7 Uhr. Wir müssen auf die schnelle, schwarze Gruppe einen Vorsprung herausfahren um möglichst gleichzeitig am Treffpunkt vor Bad Neustadt einzutreffen. Die Etappe startet morgens sehr wellig und die Berge fallen mir sehr schwer. Ich schiebe es nicht auf meine Fitness sondern auf die frühe Uhrzeit. In Poppenhausen wartet schon sehr früh die Mittagsverpflegung auf uns, bevor es 7 km hinauf auf die Wasserkuppe geht. Nach einer tollen Abfahrt geht es weiter zum Schwedenwall. Von dort aus wartet noch eine viel genialere Abfahrt auf uns 300 hm über knapp 5 km auf nagelneuem Asphalt. Hier knacke ich zum ersten Mal die 80 km/h Marke. Es standen 81,3 Stundenkilometer auf dem Tacho :-) Im Tal angekommen wartet wieder Michl mit der Getränkeverpflegung auf uns, bevor es hinauf zum Kloster Kreuzberg geht. Günni ist kaum zu halten. Immerhin gibt es dort oben das leckere Kreuzberg Bier. Die letzten Meter sind hart und die Beine brennen aber auch den letzen großen Berg dieser Rundfahrt wird kleingebügelt. Oben angekommen gibt es einen Radler zur Belohnung. Im Anschluss geht es fast nur noch Berg ab. 5km vor Bad Neustadt treffen sich alle Gruppen. Die Straßen wurden von der Polizei abgesperrt und ca. 17o Radfahrer machen sich gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt. Tolles Gefühl in einer so großen Gruppe zu fahren und zu wissen, die Tour geschafft zu haben.

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Etappe 5

Etappe 5 starte ich mit gemischten Gefühlen. Ich versuche mein Knie nicht allzu sehr zu strapazieren und trete kleinere Gänge mit einer höheren Frequenz. Dies funktioniert eigentlich ganz gut und ich fahre fast schmerzfrei. Vermutlich liegt es auch an der optimierten Kleidung. Um das Gelenk warm zu halten, fahre ich den ganzen Tag mit Beinlingen, auch wenn dies bei den Anstiegen etwas schweißtreibend ist :-)

Die heutige Etappe führt uns von Bitburg nach Linz am Rhein. Die ersten 50 Kilometer verlaufen relativ flach und wir machen gut Tempo. In Gerolstein wird der erste Verpflegungsstopp eingelegt. Erst jetzt kommen drei größere Anstiege bis wir in Adenau Mittagspause machen. Danach geht es vorbei an der Nürburgring Nordschleife hinauf zur “Hohen Acht”. Der Anstieg scheint fast endlos. Nebenbei hören wir angenehmen Motorenlärm auf der direkt daneben liegenden Rennstrecke. Der letzte größe Anstieg geht nach dem Ort “Bell” hinauf auf den Gänsehals. Ein kurzer aber mit 16%, ein knackiger Anstieg. Nach einer langen Abfahrt und 160 km und 2.800 Höhenmeter, kommen wir im schönen Linz am Rhein an. Mein Knie hat gehalten und ich bin optimistisch für die letzten vier Etappen.

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Etappe 3 und 4

Die dritte Etappe führte entlang der deutsch-französischen Grenze von Landau nach Saarlouis. Auf dem Programm stehen 160 km und 2.500 Höhenmeter. Im Gegensatz zu Etappe 1 und 2 ist das Höhenprofil eher wellig und es sind keine solch extremen Anstiege zu erwarten. Bevor wir in den Pfälzer Wald abbiegen geniesen wir noch eine kurze Einrollrunde im Rheintal von 15 km. Herrlich! Bevor es weiter ins Saarland geht gönnen wir uns eine ausgedehnte Mittagsverpflegung in Hornbach (nein nicht der Baumarkt). Über Saarbrücken geht es dann weiter zum Zielort Saarlouis. Nachdem wir nach ein wenig Durcheinander endlich mit unserem Gepäck im richtigen Hotel angekommen sind und es mir nach einer Dusche wieder gut geht, geht es zur Pasta-Party!

Am nächsten Tag startet die vierte Etappe nach Bitburg. Heute stehen “nur” 150 km aber dafür mit 2.650 Höhenmeter. Das heute nicht mein Tag werden würde stand relativ schnell fest. Bald schon plagten mich ziemliche Schmerzen im rechten Knie. Habe ich die Gelenke auf den ersten Etappen schon zu sehr belastet? Gerade heute ist das Höhenprofil weniger wellig und dafür mit mehreren größeren Anstiegen gespickt. Gift für mein Knie. Naja, ich beiße die Zähne zusammen und komme irgendwann glücklicher Weise in Bitburg an. Hier werden wir vom Quaeldich-Team mit einem kühlen Bitburger empfangen. Juchu! Nach der Pasta-Party falle ich fast tot ins Bett.

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Etappen 1 und 2

Nachdem gestern Abend weder Internet per WLAN auf dem Hotelzimmer, noch UMTS-Empfang verfügbar war, berichte ich heute gleich von 2 Etappen. Eines Vorweg: Die Organisation ist einfach super. Selbst eine vergessene Zahnbürste bekommt man vom Veranstalter organisiert. Man kann ja schließlich nicht so einfach an einem Supermarkt anhalten wenn man in einem Verband von 30 Fahrern mitfährt. VIELEN DANK Sille und Michl! Darüber hinaus gibt es einen Gepäck-Service, ein Mechaniker- und Besenwagen, sowie ein Medical-Car.
Etappe 1 begann pünktlich in Bad Krozingen. Viel Zeit zum “Einrollen” gab es nicht, dann ging es schon über die Stohrenstraße hinauf zum “Schauinsland” das bedeutete gleich zu Beginn Steigungen von bis zu 16-18%. Für mich als Anfänger ist das keine kleine Herausvorderung :-) Auf den ersten 20 km haben wir also schon 900 HM absolviert. Oben angekommen geht es wieder 15 km bergab nach Kirchzarten, wo auch die erste Verpflegungsstelle auf uns wartet. Endlich etwas Zeit zum Ausruhen und die Getränkeflaschen wieder aufzufüllen. Der nächste Anstieg hinauf zum Thurner lässt nicht lange auf sich warten, bevor es wieder hinab nach Furtwangen geht, wo wir unsere Mittagpause machen. Bananen, Käsebrote, Riegel, Getränke helfen bei der Regeneration. Nach kurzer Zeit geht es schon weiter. Ein weiterer längerer Anstieg wartet noch auf uns. Der Anstieg von Wolfach, das Wolfachtal hinauf auf den Freyersberg ist zwar nicht ganz so steil, dafür sehr lang. Oben angekommen freuen wir uns auf die letze Abfahrt hinunter nach Bad Peterstal und die dort stattfindende Pasta-Party. Insgesamt haben wir 153 km und 3.060 Höhenmeter absolviert.
(Quelle: quaeldich.de)

Die zweite Etappe startet wieder pünktlich um 08:30. Auch heute ist uns keine große “Einrollzeit” vergönnt. Es geht sofort hinauf auf den “Breitenberg” und nach einer kurzen Abfahrt weiter auf die “Zuflucht”. Wieder zwei harte Anstiege mit über 18%. Genau die Art von Bergen die mich ziemlich fertig machen. Die Oberschenkel brennen :-)
Oben angekommen wartet dafür eine schöne, aber anspruchsvolle Abfahrt auf uns bis nach Baiersbronn und Klosterreichenbach. Vor der Mittagspause wartet noch ein längerer, mäßiger Anstieg hinauf nach Kaltenbronn. Bei der Abfahrt hinunter nach Reichental, kam es leider zu einem Sturz einer Teilnehmerin, die leider auch ins Krankenhaus eingeliefert werden musste :-(
Nach der Mittagspause in Gaggenau geht es weiter in die Rheinebene. Größere Anstiege sind hier nicht mehr zu erwarten. Nach weiteren 75 flachen km erreichen wir schließlich Landau. Tagesbilanz sind 168 km und ca. 2.350 Höhenmeter.

(Quelle: quaeldich.de)

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Die Tour beginnt

So der Abend vor der ersten Etappe ist schon fast vorbei. Die Startunterlagen und Startnummern sind verteilt und das Fahrrad ist bestens vorbereitet

Morgen steht gleich die schwierigste Etappe vor uns. Es geht durch den Schwarzwald von Bad Krozingen nach Bad Peterstal. Insgesamt sind dies 150 km und 3.050 Höhenmeter. Gleich zu Beginn geht es über 20km hinweg stetig Berg auf. 900 HM mit Steigungswerten von bis zu 16%. Ich bin sehr gespannt wie es mir Morgen Abend geht.

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Lauftraining

Nachdem ich die kommende Woche ausschließlich auf dem Rennrad zubringen werde, wollte ich heute meinen ersten Urlaubstag nochmal nutzen, um ein wenig Laufen zu gehen. Ich wollte mich nach den vielen Vorbereitungsarbeiten, dann doch noch ein wenig körperlich betätigen, da das nächste sportliche Event nach der Deutschlandrundfahrt nicht lange auf sich warten lässt. Der STiMME Firmenlauf findet schon am 28.07. statt. Der Firmenlauf ist ein Teamlauf-Wettbewerb, wobei Gruppen von vier Personen gebildet werden. Die Laufergebnisse der vier Teammitglieder werden zum Teamergebnis aufaddiert. Die Laufstrecke ist mit 5,4 km relativ kurz.

Weitere Infos zum STiMME Firmenlauf sind hier zu finden:
http://www.stimme-firmenlauf.de/

Heute hab ich meine 7 km Hausstrecke absolviert:

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Das Netbook ist da

Pünktlich zur Rundfahrt ist noch das bestellte Netbook bei mir angekommen.

Ich hatte mich für das DELL Inspiron Mini 1018 entschieden. Das Gerät hat eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll und eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Als Prozessor kommt der Intel Atom N455 mit 1,66 GHz zum Einsatz. Mit einem Gewicht von gerade einmal 1,3 Kilo und einer Akkulaufzeit von über 7 Stunden, ist das Inspiron Mini der ideale Bleiter für unterwegs. Einzig der Arbeitsspeicher ist mit einem GByte etwas zu klein für die Starter Edition von Windows 7. Hier wären meiner Meinung nach 2 GByte angebracht.

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Trikots

Heute sind endlich die schon lange bestellten Trikots angekommen. Beide vom Veranstalter der DLRF: www.quaeldich.de

 

 

 

 

 

 

 

Die Qualität der Trikots ist top und das Ganze gibts im Webshop zu einem fairen Preis. Daumen hoch!

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Trainingsfahrt

Nachdem das Wetter heute Nachmittag doch noch richtig schön wurde, konnte mich selbst Sebastian Vettel nicht mehr auf dem Sofa halten. Da ich jedoch Rufbereitschaft habe und mich im Notfall innerhalb von 30 Minuten von zu Hause aus in der Firma einwählen können muss, bin ich mehr oder weniger im Kreis gefahren. Aber schaut selbst. Immerhin hat es doch noch für 65 km und 532 Höhenmeter bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h gereicht.

Da mein Handy aktuell doch noch die eine oder andere Schwierigkeit hat, zuverlässig per GPS meine Touren aufzuzeichnen, habe ich die Route per Hand erstellt. Eine tolle Plattform dafür ist die Website: http://www.mapmyride.com/
Nachdem man seine Wegpunkte in einer Google Maps Karte hinterlegt hat, bekommt man sogar eine schöne Statistik über die zurückgelegten Höhenmeter errechnet. Ihr könnt es ja Mal testen.

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